Beitrag 04-3433

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Datum/Uhrzeit: 28.01.2023 12:41
Titel: 107 eintönige Bilder von Lätzchen-140ern Teil 1 (+5 B.)

Bisher veröffentlichte 'orientrote' Baureihen:

101, 110.1, 110.2, 110.3, 111, 141, 150, 151, 171 und 181

Bei dieser Gelegenheit der Hinweis, dass ich die Baureihen 101, 171 und 181 mittlerweile in das aktuelle Darstellungsformat übertragen und die Beiträge entsprechend angepasst habe. Diesen ersten Teil der Baureihe 140 habe ich inzwischen ebenfalls 'final' überarbeitet.

Die in diesem und den folgenden vier Beiträgen betrachtete Baureihe umfasst alle Lokomotiven der Gattung 'E 40', also sowohl die unzweifelhaften 140er, als auch die originären 139er. Im Folgenden wird zur Vereinfachung nur mehr von der 'Baureihe 140' geschrieben. Nach dem 01.01.68 wurden nominell ohnehin ab der Ordnungsnummer 685 (mit je nach Quelle variierenden wenigen Ausnahmen) die Loks nicht mehr als Baureihe E 40, sondern als Baureihe 140 abgeliefert. Die 139er wurden aus den zu diesem Zeitpunkt bereits sämtlich vorhandenen E 40.11 umgezeichnet. Falls sich jemand für die aus 18 Lokomotiven der Baureihe 110 'geklonten' 139er interessiert, sei auf die beiden Beiträge mit den 'Baureihen' 110.1 und 110.2 verwiesen.

Als ich mit der Auswertung zur Baureihe 140 begann, dachte ich zunächst, das werden viel zu viele orientrote Loks, auf die ich stoße! Dass es nicht bei einem Teil wie z. B. bei der Baureihe 141 bleiben kann, war sowieso von Anfang an klar und auch der Gedanke an drei Teile mit grundsätzlicher Aufteilung in Nummernbereiche anhand äußerer Merkmale ähnlich wie bei der Baureihe 110 wurde schnell verworfen. Alleine unter den ersten 35 140ern befanden sich 26 orientrote Maschinen!

Auch hatte ich die Befürchtung, von zu vielen orientroten 140ern kein eigenes Foto darbieten zu können. Letztere Befürchtung besteht eingeschränkt weiter, da ich noch nicht den vollen Überblick habe, aber in diesem ersten Teil fehlen lediglich die beiden zeitweise orientroten 140 018 und 053. Fotoergänzungen zu diesen beiden Loks sind wie immer gerne gesehen!

So werden es also fünf Teile von (Stand heute) insgesamt 342 Loks der Baureihe 140, die orientrot mit 'Lätzchen' lackiert waren. Dabei musste ich aufgrund der hohen Gesamtzahl, die sich ungleichmäßig auf die 879 gelieferten Maschinen verteilt, willkürliche Aufteilungen zur Erreichung von in etwa gleich großen Beiträgen vornehmen, die sich aber doch an bestimmten Lieferserien orientieren.

Für die Baureihe 140 habe ich folgende Nummernbereiche gewählt (die Nummern in Klammern waren nie orientrot, sondern begrenzen lediglich den jeweiligen Nummernbereich):
001 bis 130 = Teil 1, 71 orientrote von 130 Loks (55 %)
131 bis 312 (316) = Teil 2, 65 orientrote von 186 Loks (35 %)
317 bis 537 (551) = Teil 3, 66 orientrote von 235 Loks (28 %)
(552) 553 bis 756 = Teil 4, 67 orientrote von 205 Loks (33 %)
757 bis 878 (879) = Teil 5, 73 orientrote von 123 Loks (59 %)
Gesamt = Teile 1 bis 5, 342 orientrote von 879 Loks (39 %)

Ursprünglich hatte ich vor, wie bei den Kasten-Loks der Unterbaureihe 110.1 (110 101 bis 215) im ersten Teil sämtliche 140er mit 'Einzellampen' (001 bis 162) zu betrachten. Dann wäre es aber im Hinblick auf die sich daraus ergebenden weiteren Unterteilungen zu einem zu umfangreichen ersten Teil gekommen. Deswegen habe ich mich entschlossen, diesen Teil mit 140 130 enden zu lassen und den zweiten Teil mit 139 131 als 'leicht zu merkenden' Aufhänger fortzusetzen. Vom 'Gehäuse' her zählen alle Loks bis zur Ordnungsnummer 162 zu denen mit unteren Einzellampen, in denen kombinierte Spitzen- und Schlusslichter eingebaut waren. Ab der Ordnungsnummer 163 (139 163) wurden wie auch ab E 10/110 216 separate Lampengehäuse für Spitzen- und Schlusslichter verbaut, die sogenannten 'Doppellampen'.

Ein weiteres äußerliches Erkennungsmerkmal konnte mit der Trennung zwischen Ordnungsnummer 130 und 131 nicht scharf den ersten beiden Teilen zugeordnet werden: Schweiger-Lüftungsgitter mit waagerechten Lamellen ('wa') wurden bei E 40 001 bis 128 und E 40 138 bis 162 verbaut. Ab E 40 (1)163 bis zur 140 756 wurde bei Lieferung auf die neueren Doppeldüsen-Lüftungsgitter (DDL) mit senkrechten Lamellen ('sr') zurückgegriffen, aber auch E 40 129 bis E 40 (1)137 wurden nach bisherigen Erkenntnissen bereits mit DDL-Gittern ausgeliefert!

Bis zur 140 015 möchte ich gezielt auf die unterschiedlichen Führerstandsgriffstangen hinweisen (Varianten angeschweißt+Stangen lackiert {unlackiert gab's nicht?}, angeschraubt+Stangen unlackiert+Halter unlackiert, angeschraubt+Stangen unlackiert+Halter lackiert, angeschraubt+Stangen lackiert+Halter unlackiert {gab's das?}). Verbaut wurde die originale Variante mit oben gebogenen und angeschweißten Enden bis zur E 40 411 (außer E 40 397 bis 401?); ab der E 40 412 waren die geraden Stangen am oberen Ende in angeschraubte Halterungen gesteckt. Hauptsächlich wegen Korrosionsproblemen der angeschweißten Stangen wurden diese später in die angeschraubte Variante umgebaut.

Für die Auswertung habe ich überwiegend auf Daten von revisionsdaten.de zurückgegriffen, vielen Dank dafür! Für diesen ersten Teil wären sogar Daten aus der anscheinend noch nicht freigegebenen, im Aufbau befindlichen Datenbank zur Baureihe 140 von e10ev.de möglich gewesen. Nach mehreren Unklarheiten möchte ich aber dieser Arbeit nicht vorweggreifen, obwohl die ersten Datensätze mehr oder weniger vollständig bereits im Internet verfügbar sind. Größere Unstimmigkeiten ergaben sich bisher bei dem möglicherweise als 'Platzhalter' zu 140 006, 023 und 127 genannten Verschrottungsdatum 30.11.99. Andere Verschrottungsdaten wurden bei e10ev.de jeweils auf den letzten Tag des Vormonats gelegt, sofern nur der Verschrottungsmonat bekannt ist. Bekanntlich legen die Betreiber Wert darauf, das 'Erreichte Alter' im Lebenslauf so taggenau wie möglich automatisiert berechnet auszuweisen, was natürlich statistisch verwerflich ist, sofern solche 'Verschrottungstage' nicht als fiktiv gekennzeichnet werden.

Von folgenden Loks des ersten Teils ist bisher lediglich der Verschrottungsmonat bekannt, weswegen ich für die Berechnung der Rangfolge nicht den letzten Tag des Vormonats, sondern den ersten Tag des jeweiligen Verschrottungsmonats angenommen habe (siehe im 'Steckbrief' hinter der Nummer jeder Lok; gilt auch für alle weiteren Teile): 140 006, 019, 023, 060, 069, 082 (Verschrottung konnte inzwischen auf den 21.01.99 datiert werden) und 127.

Einen kompakten 'Statistik-Block' wie bei den bisherigen orientroten Baureihenporträts möchte ich erst im letzten Teil für die Gesamtbaureihe 140 veröffentlichen, denn erfahrungsgemäß werden auch bei der Baureihe 140 noch Korrekturen erfolgen (müssen), die ich dann im Nachhinein in alle Teile einarbeiten werde (erledigt). Dadurch können sich z. B. Ranglisten nachträglich leicht ändern. Von den in diesem Teil betrachteten 71 Loks wurden 34 verkehrsrot umlackiert und die restlichen 37 in orientroter Farbgebung verschrottet. 58 Loks waren zuvor grün und 13 ozeanblau/beige. Des Weiteren enthalten sind bereits 7 (von mutmaßlich 30) Lokomotiven der Baureihe 140, die alle 4 Hauptfarbgebungen (gn - ob - rw - vr) durchlaufen haben: 140 052, 071, 091, 107, 109, 111 und 115.

Nicht unverlinkt bleiben dürfen an dieser Stelle die 'Bauartunterschiede' zur Baureihe 140: Link
Außerdem kann man sich hier von der letzten 10er-Gruppe ausgehend 'zurückklicken' und entdecken, wie die meisten 140er in grüner oder ozeanblau-beiger Lackierung aussahen: Link.

Abkürzungen:
gn = grün (mit schwarzem Rahmen)
ob = ozeanblau/beige
rw = orientrot/weiß
vr = verkehrsrot (mit grauem Rahmen)
++ = verschrottet


Nr. 1: 140 001 - zuvor gn => rw von Juni 1997 (Nr. 335) bis ++ Mai 2006 (Nr. 336) = 108 Monate (Platz 114)

Laut revisionsdaten.de wurde 140 001 am 18.05.06 verschrottet, bei Link ist gar der 15.05.06 verzeichnet. Tatsächlich richtig ist aber erst der 23.05.06: Link sowie Link. Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer vorherigen Lackierung Link (19. Bild) und in einer seltenen Zwitterlackierung: Link.

(Bild a) Gleich das erste Bild ist eine Zugabe, noch dazu als Wiederholung. An 140 001 im AW Cottbus wurde gerade erst mit der Umlackierung in Orientrot begonnen. Große Bereiche tragen noch die vorherige Lackierung mit teilweiser beiger Grundierung; wohl solche Bereiche, die eine manuelle 'Vorbehandlung' erforderten. Mir erschließt sich jedoch nicht, warum die Lok (noch abzuklebende?) schwarz lackierte Lampenringe trägt und die für die weitere Umlackierung eher hinderlichen Gummiregenrinnen noch behalten hat. Nur die (noch abzuklebenden?) Fenster sind eingebaut, während die Lüftungsgitteröffnungen für die Umlackierung wahrscheinlich noch durch Holzplatten verschlossen werden (vgl. Bild d). Fast genau einen Monat später - dann wieder auf Drehgestellen - verließ die Lok das Werk in vollständig orientroter Lackierung:

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(Bild 1) Das nächste Mal erwischte ich 140 001 eingekeilt abgestellt im Bw Mannheim Rbf. Die Lampenringe am Führerstand 2 trugen die bei Einzellampen übliche Lokkastenfarbe:

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(Bild 2) Seit einer Unfallausbesserung 1980 im AW Bremen trug 140 001 am Führerstand 1 Doppellampen: Link. Zwei Tage vor der Verschrottung bei Bender in Leverkusen-Opladen waren schon die Lüftungsgitter demontiert, die Fenster jedoch noch nicht (vgl. Bild a):

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Nr. 2: 140 003 - zuvor gn => rw von Juli 1991 (Nr. 171) bis vr Juli 1999 (Nr. 63) = 96 Monate (Platz 256)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer vorherigen Lackierung: Link.

(Bild 3) In 140 003 (und 140 070, siehe unter Nr. 45) ist tatsächlich kürzlich wieder 'Bewegung gekommen': Link. Die Lok trug erst seit der Umlackierung in Orientrot auch an Führerstand 2 Doppellampen; an Führerstand 1 war dies evtl. schon seit 1972 der Fall (Bw München Nord):

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Nr. 3: 140 004 - zuvor gn => rw von September 1988 (Nr. 18) bis ++ September 2002 (Nr. 217) = 167 Monate (Platz 73)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer vorherigen Lackierung: Link.

(Bild 4) 140 004 mit unlackierten Lüftungsgittern im Bw Lehrte. Am Führerstand 1 besitzt sie bereits oben angeschraubte Griffstangen, am Führerstand 2 noch die originale oben angeschweißte Variante:

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(Bild 5) Nur noch Rahmenteile traf ich von der identifizierbaren 140 004 bei Bender in Opladen auf einem großen Schrottberg an. Das längere, quer liegende Rahmenstück könnte von einer rot-beigen 103 stammen. Im August und September 2002 wurde allerdings außer orientroten 103ern nur die rot-beige 103 137 'verbendert', und die hatte einen komplett roten Rahmen. Da kann aber bei diesem Bild auch die Optik täuschen:

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Nr. 4: 140 005 - zuvor gn => rw von März 1990 (Nr. 89) bis vr April 1998 (Nr. 11) = 97 Monate (Platz 208)

(Bild 6) 140 005 stieß am 31.07.81 in Mannheim-Rheinau mit 140 215 zusammen. Danach erhielt sie im AW München-Freimann nur an Führerstand 2 Doppellampen und blieb sogar grün: Link. Ob sie zum Aufnahmezeitpunkt an Führerstand 1 noch Einzellampen trug oder diese bereits bei der Umlackierung in orientrot verlor, weiß ich nicht. Mit den Führerstandsgriffstangen verhält es sich ähnlich wie bei 140 004 (Rbf München-Laim):

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Nr. 5: 140 006 - zuvor gn => rw von August 1990 (Nr. 117) bis ++ Juli 2000 (Nr. 98) = 118 Monate (Platz 110)

Ausgemustert wurde die Lok am 20.06.00, verschrottet worden sein soll sie aber mit Unfallschäden mehr als ein halbes Jahr davor: Link. Dann müsste dieser Unfall in einem überschaubaren Zeitraum zwischen der Umbeheimatung nach Nürnberg im Mai und der Verschrottung zum Ende des Monats November 1999 passiert sein. Die z-Stellung erfolgte aber 'erst' am 07.06.00, was üblicherweise für einen Unfall kurz vor diesem Datum spricht. Für 'meine' Statistik (zur Ermittlung der Rangfolge bei der Zeitdauer der orientroten Lackierung) habe ich jetzt den 01.07.00 als fiktives Datum eingetragen (siehe auch im Einleitungstext).

(Bild b) Das zweite Zugabebild zeigt 140 006 im AW München-Freimann, als die Lok bereits für die anstehende Neulackierung vorbereitet wurde. Außerdem mussten Unfallschäden an Führerstand 2 beseitigt werden. Beide Führerstände trugen bereits vor dem Unfall Doppellampen (noch 1988 waren es beidseitig Einzellampen): Link (14. und 15. Bild). Gut einen Monat später verließ 140 006 das AW in orientroter Lackierung:

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(Bild 7) Dergestalt traf ich die Lok drei Jahre später ein letztes Mal in Siegen-Weidenau an. Bei der Umlackierung wurden auch die oben angeschweißten Führerstandsgriffstangen gegen oben angeschraubte ausgetauscht, aber nicht orientrot lackiert:

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Nr. 6: 140 009 - zuvor gn => rw von Februar 1992 (Nr. 194) bis ++ Dezember 2000 (Nr. 116) = 106 Monate (Platz 116)

(Bild 8) 140 009 im Rbf München-Laim. Man beachte die rot lackierten Führerstandsgriffstangenhalter:

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Nr. 7: 140 010 - zuvor gn => rw von März 1989 (Nr. 39) bis ++ April 2002 (Nr. 175) = 157 Monate (Platz 97)

(Bild 9) 140 010 mit unlackierten Lüftungsgittern im Bw Ingolstadt. Die Doppellampen an Führerstand 1 trug sie bereits in den 80er Jahren:

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(Bild 10) Die Einzellampen an Führerstand 2 jedoch konnte die Lok bis zur Verschrottung bei Bender in Opladen bewahren. Offenbar waren die Lüftungsgitter zuletzt lackiert (oder doch nur schmutzig?):

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Nr. 8: 140 012 - zuvor gn => rw von Oktober 1990 (Nr. 132) bis vr Dezember 1998 (Nr. 35) = 98 Monate (Platz 197)

(Bild 11) Nur wenige orientrote Loks trugen die Lüftungsgitterbauart DDL statt Klatte, darunter 140 012. Beide Führerstände waren früh auf Doppellampen umgebaut worden, am Führerstand 2 war die Kupplungskulisse - vermutlich nach einer Unfallausbesserung - sogar auf AK-Umrüstung vorbereitet und sie besaß oben angeschraubte Führerstandsgriffstangen (Bw München Nord):

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(Bild 12) Eine kleine Änderung ereilte fast alle 140er in den Jahren 1996 und 1997. Auch 140 012 wurde zur Vermeidung von Überpufferungen mit rechteckigen Puffertellern ausgestattet (Köln Süd):

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Nr. 9: 140 014 - zuvor gn => rw von März 1995 (Nr. 288) bis ++ März 2002 (Nr. 169) = 83 Monate (Platz 301)

(Bild 13) 140 014 als niedrigste orientrote Nummer mit 'Klatte'-Seitenfenstern im Bw Gremberg:

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Nr. 10: 140 015 - zuvor gn => rw von November 1988 (Nr. 23) bis ++ April 2002 (Nr. 179) = 161 Monate (Platz 86)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer vorherigen Lackierung: Link (im Schuppen)

(Bild 14) 140 015 mit 'Mastschaden' und leider schon mit Magerkeks im Bw Gremberg:

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(Bild 15) Die Lok wurde anlässlich der Umlackierung auf oben angeschraubte Führerstandstürgriffstangen umgebaut. Diese wechselten ihr Äußeres sogar von lackiert auf unlackiert (siehe vorheriges Bild). Trotzdem behielt 140 015 bis zum Ende bei Bender in Opladen beidseitig Einzellampen:

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Nr. 11: 140 017 - zuvor gn => rw von Januar 1989 (Nr. 33) bis ++ Juni 2002 (Nr. 203) = 161 Monate (Platz 89)

(Bild 16) 140 017 wechselte ihr Farbkleid ebenfalls anlässlich eines Unfalls: Link (4. und 5. Bild). Hier steht die Lok mit unlackierten Lüftungsgittern im Bw Saarbrücken Ost:

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Nr. 12: 140 018 - zuvor gn => rw von März 1991 (Nr. 150) bis vr Juni 1999 (Nr. 59) = 99 Monate (Platz 151)

Kein eigenes Foto in orientroter Lackierung vorhanden. Bilder der orientroten 140 018 gibt es hier Link oder hier: Link (14. Bild)

(Bild c) Auch 140 018 blieb von einer Unfallausbesserung nicht verschont, die zu ihrer orientroten Umlackierung führte: Link (16. Bild). Mein Ersatzfoto zeigt die Lok ein halbes Jahr nach ihrer verkehrsroten Umlackierung im Bw Gremberg:

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Nr. 13: 140 019 - zuvor ob => rw von Juni 1991 (Nr. 165) bis ++ März 2004 (Nr. 274) = 152 Monate (Platz 102)

140 019 wurde definitiv im März 2004 verschrottet, so wie es bei revisionsdaten.de angegeben ist: Link. Das bei Link angegebene Datum kann schon mal nicht sein, da der 29.02.04 ein Sonntag war. Andererseits werden mehrere Leiheinsätze bei den SBB aus den Jahren 1963 und 1964 taggenau aufgelistet, so wie sie auch bei revisionsdaten.de unter 'Bemerkungen' zu finden sind. Ab dieser Unstimmigkeit möchte ich nur noch auf das im Einleitungstext Geschriebene zur 'neuen' 140er-Datenbank bei e10ev.de verweisen.

(Bild 17) 140 019 in Augsburg Hbf:

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(Bild 18) Um das AW Cottbus herum (u. a. im ehemaligen Bww) versammelten sich teilweise über mehrere Jahre hinweg etliche Schrottloks, so auch die bereits gefledderte 140 019:

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Nr. 14: 140 023 - zuvor gn => rw von Juni 1990 (Nr. 101) bis ++ Mai 2000 (Nr. 89) = 118 Monate (Platz 109)

(Bild 19) 140 023 mit unlackierten Lüftungsgittern, aber dezent über den Rahmen hinausgehende Lackierung im Bw Würzburg. Das 'Klatte'-Fenster besaß sie schon in grün:

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Nr. 15: 140 024 - zuvor gn => rw von März 1990 (Nr. 90) bis ++ März 2016 (Nr. 342) = 312 Monate (Platz 1)

140 024 wurde nach fast zweieinhalb Jahren Abstellzeit im Stillstandsmanagement Hamm schließlich doch noch 'verbendert' (z-gestellt war sie bereits seit Dezember 2011) und nimmt somit den ersten Rang ein, was die längste Zeitdauer der orientroten Farbgebung an einer Lok der Baureihe 140 darstellt!

(Bild 20) 140 024 wurde anlässlich der orientroten Umlackierung sowohl beidseitig auf Doppellampen umgebaut als auch mit der älteren 'Festfenster'-Variante ausgestattet, trug sie doch in grün bereits 'Klatte'-Fenster, aber auch schon die weißen Frontfensterkunststoffeinfassungen (Rbf München-Laim):

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(Bild 21) Selbstverständlich erhielt auch 140 024 'Rechteckpuffer' (bei Hermannspiegel):

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Nr. 16: 140 025 - zuvor gn => rw von April 1991 (Nr. 158) bis vr Juli 1999 (Nr. 65) = 99 Monate (Platz 147)

(Bild 22) Am 08.02.02 wurden ganze 99 Luftballons Loks der Baureihe 140 ausgemustert, darunter bis auf 140 028 die gesamten nächsten zehn Loks! Mein einziges Foto von 140 025 - die tatsächlich zweieinhalb Jahre verkehrsrot war - zeigt die Lok im Bw München Nord:

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Nr. 17: 140 026 - zuvor ob => rw von Juli 1997 (Nr. 338) bis ++ Juni 2002 (Nr. 202) = 59 Monate (Platz 335)

(Bild 23) Vier Wochen nach diesem Foto wurde 140 026 z-gestellt und sofort ausgemustert (Bw Gremberg):

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Nr. 18: 140 027 - zuvor gn => rw von September 1996 (Nr. 311) bis ++ Juli 2002 (Nr. 211) = 70 Monate (Platz 321)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer orientroten Lackierung: Link (9. und 11. Bild)

(Bild 24) Das eine Einsatzbild von 140 027 aus dem verlinkten Beitrag muss ich hier wiederholen (Gremberg Nordausfahrt). Beidseitig Doppellampen besaß die Lok bereits in Grün:

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(Bild 25) Reichlich schäbig trat die Lok dann ihren letzten Weg zu einem bekannten Verwerter in Opladen an:

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Nr. 19: 140 028 - zuvor gn => rw von April 1990 (Nr. 93) bis vr Mai 1998 (Nr. 12) = 98 Monate (Platz 206)

(Bild 26) 140 028 im Bw Gremberg. Beidseitig Doppellampen erhielt die Lok wahrscheinlich anlässlich ihrer Umlackierung in Orientrot:

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Nr. 20: 140 029 - zuvor gn => rw von Oktober 1988 (Nr. 21) bis ++ April 2002 (Nr. 180) = 162 Monate (Platz 83)

(Bild 27) Recht behelfsmäßig wirken manche Arbeitsausstattungen wie diese Gerüste im AW Cottbus. An 140 029 fehlen während ihrer E2 mindestens die Stromabnehmer, sie besitzt aber noch 'Rundpuffer':

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(Bild 28) Auch 140 029 trug in grün 'modernere' Klatte-Seitenfenster, aber erst jetzt 'Rechteckpuffer' (Bw Nürnberg Rbf):

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Nr. 21: 140 030 - zuvor gn => rw von Juni 1996 (Nr. 309) bis ++ Juni 2002 (Nr. 209) = 73 Monate (Platz 316)

(Bild d) Das nächste Zugabe-Bild habe ich schon mal gezeigt: Link. Der Lackierungszustand von 140 030 ist schon so weit fortgeschritten, dass die Lok in den nächsten Tagen ihre endgültige orientrote Lackierung erhalten kann (vgl. Bild a). Geschah die Endlackierung immer im Rundlokschuppen des AW Cottbus? Auffällig auch hier wieder: die schwarzen Lampenringe und alle Glasflächen sind (noch?) nicht abgeklebt. Außerdem sind die Führerstandstüren noch original grün:

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(Bild 29) Zwei Wochen später steht 140 030 frisch lackiert mit orientroten Lampenringen im Rundlokschuppen des AW Cottbus. Es fehlen nur noch die 'Lätzchen':

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(Bild 30) Ein Jahr später im Bw Mannheim Rbf glänzt die ordnungsgemäß belatzte 140 030 nicht mehr wie eine Speckschwarte. Bemerkenswert ist die gemischte Griffstangenausstattung der linken Seite von Führerstand 1:

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(Bild 31) Zwei Tage vor der endgültigen Verschrottung bei Bender in Opladen hatte man bereits eine halbe Wand der linken Lokseite entfernt; die restlichen Seitenwandsegmente waren bereits mittels Schlauchsägenschnitten vom Rahmen und Führerstand abgetrennt:

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Nr. 22: 140 031 - zuvor gn => rw von Dezember 1989 (Nr. 79) bis ++ Juni 2002 (Nr. 208) = 150 Monate (Platz 103)

(Bild 32) 140 031 im Bw Regensburg. Die Stromabnehmer aller Elloks waren wegen der Kälte angelegt, damit keine Stromunterbrechung durch vereiste Fahrleitungen den Betrieb beeinträchtigen soll:

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(Bild 33) Beim Bender in Opladen war zum Aufnahmezeitpunkt nur noch ein Stromabnehmer vorhanden:

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Nr. 23: 140 032 - zuvor gn => rw von April 1989 (Nr. 46) bis ++ Juni 2002 (Nr. 207) = 158 Monate (Platz 92)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer vorherigen Lackierung: Link.

(Bild 34) Auch im Bw Kornwestheim hatte man am Vortag aufgrund der Kälte Vorsorgemaßnahmen getroffen, die auch 140 032 mit unlackierten Lüftungsgittern einhalten musste:

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(Bild 35) Die Doppellampen und Führerstandsgriffstangen an Führerstand 2 waren Folge des Unfalls vom 14.04.83; diejenigen an Führerstand 1 hat 140 032 wahrscheinlich erst anlässlich der Umlackierung in Orientrot erhalten. Im Gegensatz zum vorherigen Bild sehen die Lüftungsgitter nun ungewöhnlich sauber aus (Bw Frankfurt 2):

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(Bild 36) Verloren hat 140 032 wenige Tage vor der Verschrottung bei Bender in Opladen bereits die Lüftungsgitter sowie Seitenfenster und besitzt ebenfalls nur noch einen Stromabnehmer:

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(Bild 37) Noch weniger war drei Tage später von 140 032 übrig:

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Nr. 24: 140 033 - zuvor gn => rw von Februar 1989 (Nr. 34) bis ++ April 2002 (Nr. 181) = 159 Monate (Platz 91)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer vorherigen Lackierung Link (drittletztes Bild) bzw. Link (2. Bild) sowie in ihrer orientroten Lackierung: Link (2. Bild)

(Bild 38) Einzellampen hatte 140 033 nur noch an diesem Führerstand 2 (Bw Köln-Eifeltor):

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(Bild 39) Als Bildwiederholung wartet 140 033 mit den Doppellampen am Führerstand 1 und weiteren Leidensgenossinnen auf Einlass beim Bender in Opladen:

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Nr. 25: 140 034 - zuvor gn => rw von August 1989 (Nr. 65) bis ++ Mai 2002 (Nr. 183) = 153 Monate (Platz 101)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer vorherigen Lackierung: Link (3. Bild)

(Bild 40) 140 034 erhielt wahrscheinlich nach ihrem Unfall bei Bad Münder (14.11.81) beidseitig Doppellampen (Bw Köln-Eifeltor):

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Nr. 26: 140 035 - zuvor gn => rw von August 1989 (Nr. 64) bis ++ Dezember 2001 (Nr. 160) = 148 Monate (Platz 105)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer vorherigen Lackierung: Link (8. Bild)

(Bild 41) Aus einer ungünstig niedrigen Stativ-Position geriet 140 035 mit ihren Einzellampen an Führerstand 2 nicht vollständig ins Bild (Bw Regensburg):

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(Bild 42) Angeschraubte Griffstangen und Doppellampen an Führerstand 1 trug 140 035 bereits in Grün. Unlackierte Klatte-Lüftungsgitter hatte sie da auch schon, 'Klatte'-Seitenfenster jedoch erst in Orientrot (Bw Würzburg):

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Nr. 27: 140 041 - zuvor gn => rw von Februar 1991 (Nr. 143) bis vr April 1999 (Nr. 49) = 98 Monate (Platz 174)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer vorherigen Lackierung: Link (11. und 13. Bild)

(Bild 43) 140 041 mit unlackierten Lüftungsgittern im Bw München Nord. Die Einzellampen behielt sie beidseitig bis zum Schluss:

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Nr. 28: 140 042 - zuvor gn => rw von September 1991 (Nr. 182) bis vr September 1999 (Nr. 70) = 97 Monate (Platz 245)

(Bild 44) Die Umrüstung der Einzel- auf Doppellampen erfolgte bei 140 042 wahrscheinlich anlässlich der Umlackierung in Orientrot. Der Blick fällt von der Donnersberger Brücke auf die Meldestelle in der Einfahrt zum Bw München Hbf:

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Nr. 29: 140 043 - zuvor gn => rw von Juni 1991 (Nr. 166) bis vr August 1999 (Nr. 66) = 97 Monate (Platz 213)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer vorherigen Lackierung: Link (7. Bild)

(Bild 45) Auch 140 043 erhielt wahrscheinlich im Zusammenhang mit der Umlackierung in Orientrot beidseitig Doppellampen (Bw Ingolstadt):

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Nr. 30: 140 044 - zuvor gn => rw von Mai 1991 (Nr. 159) bis vr Juli 1999 (Nr. 64) = 98 Monate (Platz 179)

(Bild 46) 140 044 gehört ebenfalls zu den aufgrund eines Unfalls umlackierten Loks Link (10. und 11. Bild), behielt aber an Führerstand 1 trotz dort angeschraubter Griffstangen ihre Einzellampen und zeichnete sich sogar mit einem schwarzen Lampenring aus, während sie an Führerstand 2 bei der Umlackierung Doppellampen erhielt (Rbf München-Laim):

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Nr. 31: 140 045 - zuvor gn => rw von August 1988 (Nr. 10) bis ++ April 2002 (Nr. 175) = 165 Monate (Platz 79)

(Bild 47) 140 045 durchfährt mit einem Güterzug den Bahnhof Krefeld-Oppum:

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(Bild 48) Obwohl ich 140 045 immer nur mit dem Führerstand 1 vorne fotografieren konnte, war sie wahrscheinlich seit der Umlackierung beidseitig mit Doppellampen ausgerüstet (Rbf München-Laim):

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(Bild 49) In Richtung ihres Lebensendes beim Bender in Opladen wechselte sie noch die Rund- gegen Rechteckpuffer sowie die unlackierten gegen lackierte Lüftungsgitter:

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Nr. 32: 140 046 - zuvor gn => rw von Juli 1990 (Nr. 109) bis ++ Mai 2006 (Nr. 335) = 190 Monate (Platz 26)

Sowohl bei revisionsdaten.de als auch bei Link wird der 18.05.06 als Verschrottungsdatum angegeben, tatsächlich war es erst der 22.05.06: Link.

(Bild 50) 140 046 mit 'Klatte'-Seitenfenster im Bw Kornwestheim:

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(Bild 51) Mittlerweile trug 140 046 'Rechteckpuffer' und durfte bei Neuhof sogar mal einen aus 'CarRailLogistics'-Wagen gebildeten Zug befördern. Die ersten sechs Wagen haben komplett farbige Dächer, bei den hinteren Wagen sind nur die Dachenden farbig lackiert (je Wagen blau und rot bzw. grün und gelb):

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(Bild 52) Den Führerstand 2 zierten weiterhin Einzellampen (Bw Seelze):

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(Bild 53) Eine ganze Weile lang machte man sich beim Bender in Opladen die Mühe, die Fahrzeugnummern möglichst unkenntlich zu machen, so auch bei 140 046. Dieses Bild entstand drei Tage nach der im 'Internet' angegebenen Verschrottung ;-):

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Nr. 33: 140 047 - zuvor gn => rw von März 1991 (Nr. 151) bis vr Juni 1999 (Nr. 57) = 99 Monate (Platz 155)

(Bild 54) 140 047 mit unlackierten Lüftungsgittern, 'Klatte'-Seitenfenster, lackierten Griffstangenhaltern, unlackierten Griffstangen, 'Rechteckpuffern' und Doppellampen im Bw München Nord. Die Doppellampen besaß die Lok beidseitig schon in Grün. Sie wurden jedoch am Führerstand 1 nicht in den Rahmen 'eingearbeitet', sondern ausschließlich oberhalb im Kasten, wodurch der 'Latz' erkennbar kürzer wurde. Auch wenn es sich um eine 150 links daneben handelt, kann man den Positions- und Größenunterschied von Lampen und Latz gut vergleichen. Der Führerstand 2 trug die Doppellampen in 'normaler' Höhenposition:

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Nr. 34: 140 052 - zuvor ob => rw von April 1990 (Nr. 92) bis vr März 1998 (Nr. 9) = 96 Monate (Platz 258)

(Bild 55) 140 052 mit unlackierten Lüftungsgittern im Bw Hagen-Eckesey. Ihre Einzellampen an Führerstand 1 (FS 2 war bereits 'doppellampig') verlor sie wahrscheinlich bei der Umlackierung:

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Nr. 35: 140 053 - zuvor gn => rw von April 1992 (Nr. 200) bis vr Juli 2000 (Nr. 102) = 100 Monate (Platz 134)

Kein eigenes Foto in orientroter Lackierung vorhanden. Ein Bild der orientroten 140 053 gibt es hier: Link (16. Bild). Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer folgenden Lackierung: Link.

(Bild e) Zwei Bilder der 140 053 habe ich selber machen können, in der letzten Lackierung (gerade noch rechtzeitig, siehe Link) und in der ersten Farbgebung neben 194 093, nur die orientrote Phase dazwischen fehlt mir (Bw Mannheim Rbf):

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Nr. 36: 140 054 - zuvor gn => rw von Juni 1988 (Nr. 3) bis ++ Februar 2003 (Nr. 246) = 177 Monate (Platz 55)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer vorherigen Lackierung: Link (letztes Bild)

(Bild 56) Die orientrote 140 054 habe ich auch erst knapp vor ihrem Ende in Opladen erwischt. 'Gemischtlampig' war sie schon in grün unterwegs:

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(Bild 57) Eine andere Variante der Unkenntlichmachung von Loknummern war das Durchkreuzen mit gelber oder weißer Farbe, was aber die Identifizierung (hier von 140 054) beim Bender nicht sonderlich erschwerte:

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Nr. 37: 140 057 - zuvor gn => rw von März 1991 (Nr. 154) bis vr Juni 1999 (Nr. 57) = 99 Monate (Platz 158)

(Bild 58) 140 057 im Rbf München-Laim:

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Nr. 38: 140 058 - zuvor ob => rw von Januar 1997 (Nr. 324) bis ++ Oktober 2005 (Nr. 328) = 105 Monate (Platz 118)

(Bild 59) Wie man an 140 058 im Bahnhof Opladen sehen kann, wurde das Durchkreuzen der Nummern bei Schrottlokzügen nur an den Seitenwänden durchgeführt, damit man nicht den 'Berner Raum' betreten musste:

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Nr. 39: 140 060 - zuvor gn => rw von April 1992 (Nr. 204) bis ++ Februar 2005 (Nr. 294) = 153 Monate (Platz 100)

(Bild 60) 140 060 im Bw Ingolstadt:

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(Bild 61) Einige 140er ereilte die Verschrottung erst nach jahrelanger Abstellung in und am AW Cottbus, so auch 140 060 (dahinter 140 628):

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Nr. 40: 140 062 - zuvor gn => rw von August 1988 (Nr. 12) bis ++ März 2003 (Nr. 249) = 175 Monate (Platz 61)

(Bild 62) 140 062 mit unlackierten Lüftungsgittern sowie an den Fahrdraht angelegten Stromabnehmern im Bw Regensburg (vgl. Bild 31):

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(Bild 63) Dieselbe Lok nun mit 'Rechteckpuffern' sowie anscheinend lackierten Lüftungsgittern im Bw Köln-Eifeltor. Beidseitig Doppellampen besaß 140 062 bereits vor ihrer Umlackierung in Orientrot:

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(Bild 64) Erste Lok in einem Schrottlokzug zu sein, hatte den Vorteil, dass am Abstellort auch die Frontnummer unkenntlich gemacht werden konnte (oder Bender hat bei 140 062 nochmal Hand angelegt):

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Nr. 41: 140 064 - zuvor gn => rw von Juli 1992 (Nr. 211) bis ++ Oktober 2000 (Nr. 110) = 99 Monate (Platz 153)

(Bild 65) Die Lok erhielt anlässlich einer Unfallausbesserung 1980 im AW Bremen mindestens an Führerstand 1 Doppellampen: Link. Ob Führerstand 2 zum Aufnahmezeitpunkt noch Einzellampen trug, weiß ich nicht:

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Nr. 42: 140 065 - zuvor gn => rw von Juni 1990 (Nr. 100) bis vr August 1998 (Nr. 20) = 98 Monate (Platz 197)

(Bild 66) 140 065 überquert vor einem Güterzug mit Gaskesselwagen in der Nordausfahrt des Rbf Gremberg den Bahnübergang mit der berüchtigten 'Glückauf'-Schranke:

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Nr. 43: 140 067 - zuvor gn => rw von Januar 1996 (Nr. 300) bis ++ September 2002 (Nr. 219) = 80 Monate (Platz 309)

(Bild 67) Frank Glaubitz fotografierte 140 067 im Bw Gremberg. Man erkennt die (beidseitig) 'hochgelegten' Doppellampen, die die Lok erst anlässlich der Umlackierung in Orientrot erhielt:

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(Bild 68) Mit den Lampen und auch den 'Lätzchen' hatte es sich erledigt am Zerlegungstag der 140 067 beim Bender in Opladen:

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Nr. 44: 140 069 - zuvor ob => rw von September 1991 (Nr. 181) bis ++ Februar 2004 (Nr. 273) = 149 Monate (Platz 104)

(Bild 69) 140 069 mit Mast- und Lampenschäden im Bw Hamm Rbf. In Ozeanblau/Beige besaß die Lok an diesem Führerstand 1 noch Einzellampen und die ursprünglichen Führerstandsgriffstangen, war aber beidseitig schon auf die AK-Aufnahme vorbereitet:

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(Bild 70) Ausgemustert und ausgeschlachtet stand 140 069 noch ein paar Jahre im Umfeld des AW Cottbus herum:

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Nr. 45: 140 070 - zuvor gn => rw von November 1990 (Nr. 135) bis vr Januar 1999 (Nr. 39) = 98 Monate (Platz 168)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer vorherigen Lackierung: Link bzw. Link.

(Bild 71) Wie man anhand des verlinkten Fotos sieht, wurde die bereits vor der orientroten Lackierung beidseitig 'doppellampige' 140 070 von 'Rechteckpuffern' auf die herkömmlichen 'Rundpuffer' zurückgerüstet. In Kürze (1996/97) erhält die Lok erneut 'Rechteckpuffer' neuerer Bauart:

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Nr. 46: 140 071 - zuvor ob => rw von März 1991 (Nr. 149) bis vr Juni 1999 (Nr. 55) = 99 Monate (Platz 157)

(Bild 72) 140 071 befindet sich sehr beengt mit leichten Unfallschäden am Führerstand 1 im AW Dessau. Der Unfall muss weniger als ein halbes Jahr nach der Umlackierung (AW München-Freimann) passiert sein. Ob die Lok am Führerstand 2 zu diesem Zeitpunkt noch Einzellampen besaß, weiß ich nicht:

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(Bild 73) Aus dem Rbf Mannheim kommend biegt 140 071 mit einem Güterzug auf die Strecke nach Schwetzingen ab:

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Nr. 47: 140 075 - zuvor gn => rw von Juli 1990 (Nr. 104) bis vr August 1998 (Nr. 21) = 98 Monate (Platz 194)

(Bild 74) 140 075 mit 'hochgesetzten' Doppellampen am Führerstand 2 im Bw Hagen-Eckesey:

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Nr. 48: 140 076 - zuvor gn => rw von Oktober 1990 (Nr. 129) bis vr November 1998 (Nr. 27) = 97 Monate (Platz 241)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer vorherigen Lackierung: Link (Bild 19)

(Bild 75) Wie auf dem verlinkten Foto zu sehen ist, wurde 140 076 während ihrer Umlackierung an den seitlichen Öffnungen 'gealtert'. Sie verlor die moderneren Klatte-Lüftungsgitter und -Seitenfenster zugunsten der älteren (aber nicht ursprünglichen) DDL-Gitter und Festfenster, bekam aber die neuere Führerstandsgriffstangenvariante (Bw Köln-Eifeltor):

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Nr. 49: 140 078 - zuvor gn => rw von Februar 1991 (Nr. 145) bis vr Mai 1999 (Nr. 52) = 99 Monate (Platz 160)

(Bild 76) Irgendwie machen eckige Accessoires (Klatte-Lüftungsgitter und 'Rechteckpuffer') rundliche Formen hässlicher, so auch an 140 078 im Bw München Nord. Immerhin konnte die Lok beidseitig ihre Einzellampen bis zum Schluss bewahren:

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Nr. 50: 140 079 - zuvor gn => rw von Januar 1991 (Nr. 140) bis vr Februar 1999 (Nr. 44) = 97 Monate (Platz 213)

(Bild 77) Finde die 140 079 im Bw Seelze auf diesem Wimmelbild von Frank Glaubitz! In diesem Fall ist es einfach, weil sie die einzige orientrote Lok ist, die es zu finden gilt:

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(Bild 78) Aus näherer Betrachtung zeigen sich schön die sich vom dunklen Hintergrund des Lüftungsgitterbereiches abhebenden unlackierten DDL-Gitter sowie die (beidseitig) 'hochgelegten' Doppellampen an 140 079 (Bw Saarbrücken Ost):

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Nr. 51: 140 082 - zuvor gn => rw von Mai 1991 (Nr. 160) bis ++ Januar 1999 (Nr. 38) = 92 Monate (Platz 277)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer orientroten Lackierung: Link (2. Bild)

(Bild 79) Bis zur Umlackierung trug 140 082 (nur noch) an Führerstand 1 Einzellampen (Bw Gremberg):

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(Bild 80) Mit relativ harmlos erscheinenden Unfallschäden traf ich 140 082 im Bw Osnabrück an. Über den dazugehörigen Unfall ist mir nichts bekannt. Rahmenreste waren noch am 21.01.99 bei Bender in Opladen vorzufinden:

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Nr. 52: 140 083 - zuvor gn => rw von Februar 1991 (Nr. 146) bis vr April 1999 (Nr. 48) = 97 Monate (Platz 216)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer folgenden Lackierung: Link (3. Bild) sowie Link.

(Bild 81) 140 083 war auch so ein Pechvogel (siehe die verlinkten Bilder). Allein die Verschleißpufferbohle deutet schon auf eine Unfallausbesserung in ihrer (grünen) Vergangenheit hin. 1973 soll es passiert sein und führte zu einem Quasi-Neubau der Lok. Ein weiterer Unfall geschah 1999 nur fünf Tage nach ihrer HU mit Umlackierung in Verkehrsrot, führte aber noch nicht zur Ausmusterung. Dies ereilte die Lok erst nach einem Brandschaden im Jahr 2002. Man beachte die weißen Frontfenstereinfassungen und die fehlende Belüftungshutze für die Warmwasser-Führerstandsheizung, wie sie bei den 'Hutzenloks' üblich war (Bw Frankfurt 2):

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Nr. 53: 140 084 - zuvor ob => rw von Dezember 1991 (Nr. 191) bis ++ Mai 2000 (Nr. 93) = 101 Monate (Platz 123)

(Bild 82) 140 084 mit ebenfalls weißen Frontfenstereinfassungen am selben Ort wie bei 140 083 (Bw Frankfurt 2):

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Nr. 54: 140 091 - zuvor ob => rw von August 1991 (Nr. 176) bis vr März 1999 (Nr. 46) = 91 Monate (Platz 281)

(Bild 83) In Ozeanblau/Beige besaß 140 091 am Führerstand 1 noch Einzellampen, während der Führerstand 2 schon früher auf Doppellampen umgebaut wurde (Bw Nürnberg Rbf):

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Nr. 55: 140 097 - zuvor gn => rw von Mai 1990 (Nr. 96) bis ++ Februar 2005 (Nr. 300) = 177 Monate (Platz 54)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer vorherigen Lackierung Link sowie orientroten Lackierung: Link.

(Bild 84) 140 097 besaß bis zur Umlackierung am Führerstand 1 noch Einzellampen. Die Trichterkupplung am Führerstand 2 stand wohl in Zusammenhang mit Schiebeleistungen durch den Kaiser-Wilhelm-Tunnel an der Moselstrecke (Bw Gremberg):

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(Bild 85) Beim Bender in Opladen fanden die Lüftungsgitter wohl immer reißenden Absatz (aber eher zur Aluminiumgewinnung). Das 'Klatte'-Seitenfenster behielt 140 097 bis zum Schluss. Spätestens, wenn die Lokwand in zwei Hälften zersägt wird, hat sich das auch erledigt:

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Nr. 56: 140 098 - zuvor ob => rw von November 1989 (Nr. 77) bis ++ Oktober 2006 (Nr. 338) = 202 Monate (Platz 5)

(Bild 86) Inzwischen häufen sich die Treffer mit 'Klatte'-Seitenfenstern. Mit den Einzellampen sieht das an 140 098 im Bw Gremberg noch erträglich aus:

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(Bild 87) Ihre 'Papiere' für die letzte Reise nach Opladen zur Verschrottung hatte 140 098 schon erhalten, sie kleben in den Türfenstern. Irgendwer im Bw Seelze ließ es sich nicht nehmen, die Front um den Magerkeks herum zu säubern:

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Nr. 57: 140 099 - zuvor gn => rw von Januar 1995 (Nr. 287) bis ++ Januar 2002 (Nr. 167) = 83 Monate (Platz 302)

(Bild 88) 'Höhergelegte' Doppellampen (an beiden Führerständen), eine fehlende Gummiregenrinne und 'Klatte'-Seitenfenster geben der 140 099 im Bw München Nord ein exklusives Aussehen. So sah die Lok auch schon wahrscheinlich seit der E2 von 1988 in Grün aus, besaß allerdings am Führerstand 1 bis zu diesem Zeitpunkt noch Einzellampen:

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Nr. 58: 140 102 - zuvor gn => rw von Februar 1993 (Nr. 228) bis vr März 2001 (Nr. 127) = 97 Monate (Platz 219)

(Bild 89) Auch 140 102 mit 'Klatte'-Seitenfenster besaß beidseitig m. E. 'hochgelegte' Doppellampen (Rbf München-Laim):

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Nr. 59: 140 107 - zuvor ob => rw von September 1991 (Nr. 179) bis vr Oktober 1999 (Nr. 71) = 97 Monate (Platz 228)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer orientroten Lackierung Link sowie in ihrer vorherigen Lackierung: Link (9. Bild)

(Bild 90) Eine Wiederholung stellt dieses Bild der 140 107 im Bw Ingolstadt dar. Viele Loks mit Bundesbahn-Keksen in Orientrot habe ich nicht zu bieten:

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(Bild 91) Bis auf die 'Magerkekse' und 'Rechteckpuffer' sieht 140 107 nahezu unverändert zu dem vorherigen Bild aus. Allerdings trägt sie jetzt auch die gelben Punkte über den Drehgestellen, deren Bedeutung ich weiterhin nicht kenne:

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Nr. 60: 140 108 - zuvor gn => rw von März 1991 (Nr. 152) bis vr Juni 1999 (Nr. 55) = 98 Monate (Platz 174)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer vorherigen Lackierung: Link (8. Bild)

(Bild 92) 140 108 war die letzte Einheitsellok überhaupt mit beidseitig (!) großen Dachlampen (siehe verlinktes Foto). Sie war auch eine von wenigen 140ern, die alle vier Hauptfarbgebungen durchlaufen haben. Da ich das Ozeanblau/Beige damals mied, habe ich selbstverständlich nur Aufnahmen in drei Lackierungen von dieser Lok (Bw Haltingen):

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Nr. 61: 140 109 - zuvor ob => rw von Juni 1991 (Nr. 167) bis vr September 1999 (Nr. 69) = 99 Monate (Platz 154)

(Bild 93) Bis auf die Heizungskupplungen und die Lüftungsgitter lassen sich an 140 109 und 271 (folgt im nächsten Teil) im Bw Kornwestheim erstmal keine Unterschiede feststellen:

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Nr. 62: 140 110 - zuvor gn => rw von Oktober 1990 (Nr. 130) bis vr Dezember 1998 (Nr. 31) = 97 Monate (Platz 215)

(Bild 94) 140 110 mit DDL-Gittern im Bw Nürnberg Rbf. Die Lok konnte ihre Einzellampen beidseitig bis zum Schluss behalten:

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Nr. 63: 140 111 - zuvor ob => rw von Januar 1991 (Nr. 141) bis vr März 1998 (Nr. 7) = 86 Monate (Platz 293)

(Bild 95) 140 111 beidseitig mit Doppellampen besitzt erstaunlicherweise zu diesem späten Zeitpunkt noch keine 'Rechteckpuffer' (Bw Köln-Eifeltor):

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Nr. 64: 140 115 - zuvor ob => rw von März 1992 (Nr. 199) bis vr Juli 2000 (Nr. 100) = 100 Monate (Platz 134)

(Bild 96) 140 115 sieht ähnlich aus, allerdings setzte die große Umrüstaktion auf 'Rechteckpuffer' erst im Laufe des Jahres 1996 ein. Außerdem besitzt die Lok im Gegensatz zu 140 111 vollständig lackierte Führerstandsgriffstangen (Bw Düsseldorf-Derendorf):

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Nr. 65: 140 116 - zuvor gn => rw von Dezember 1989 (Nr. 78) bis ++ Oktober 2003 (Nr. 260) = 166 Monate (Platz 75)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer orientroten Lackierung: Link.

(Bild 97) Das Foto der 140 116 mit Bundesbahn-Keksen und dem N 6341 in Bonn-Beuel ist demnach ebenfalls eine Wiederholung:

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(Bild 98) Auf diesem Bild kann man die unterschiedliche Führerstandsgriffstangenbestückung zumindest an der linken Lokseite von 140 116 besser erkennen (Bw Gremberg):

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(Bild 99) Auch 140 116 hatte im Bw Seelze bereits ihre 'Papiere' erhalten (vgl. Bild 84). Ende der 90er-/Anfang der 00er-Jahre wurden diese ominösen gelben Punkte über den Drehgestellen wieder entfernt (überpinselt):

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Nr. 66: 140 117 - zuvor gn => rw von Oktober 1991 (Nr. 186) bis vr Januar 2000 (Nr. 79) = 99 Monate (Platz 152)

(Bild 100) 140 117 im Bw Mannheim Rbf:

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Nr. 67: 140 119 - zuvor gn => rw von Dezember 1991 (Nr. 190) bis vr April 2000 (Nr. 86) = 100 Monate (Platz 132)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer orientroten Lackierung: Link (Bild 04)

(Bild 101) In einem anderen Zusammenhang war dieses Bild der 140 119 mit Zusatzscheinwerfern im Bw Gremberg schon zu sehen. Vor der Umlackierung besaß die Lok noch beidseitig Einzellampen und ein Festfenster (ohne Klatte...). Lediglich Führerstand 1 war auf der rechten Lokseite bereits mit angeschraubten Griffstangen versehen worden:

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Nr. 68: 140 126 - zuvor gn => rw von November 1990 (Nr. 136) bis vr November 1998 (Nr. 27) = 96 Monate (Platz 259)

(Bild 102) 140 126 besitzt wie alle noch folgenden Loks dieses Beitrages 'Klatte'-Seitenfenster, dahinter die bereits oder noch aufgebügelte 110 457 (Bw Nürnberg Hbf):

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(Bild 103) Vier Monate später durfte sich 140 126 den verfügbaren Platz unweit im Bw Nürnberg Rbf mit engeren Verwandten (Güterzugelloks) teilen. Offensichtlich nicht vollständig abgeklebt worden waren die Pufferbohlen, während später angebrachte andere Zurüstteile wie die Trittroste von der orientroten Sprühlackierung unbeeinträchtigt blieben:

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Nr. 69: 140 127 - zuvor gn => rw von August 1992 (Nr. 214) bis ++ Dezember 2000 (Nr. 114) = 100 Monate (Platz 134)

(Bild 104) 140 127 verlässt das Bw Mannheim Rbf und gleicht der 140 126 bis ins Detail:

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Nr. 70: 140 129 - zuvor gn => rw von Juli 1990 (Nr. 106) bis vr Juni 1998 (Nr. 16) = 96 Monate (Platz 259)

(Bild 105) Selten macht man mal Fotos von Einheitselloks der ersten Lieferserien, bei denen man wie hier an 140 129 in Ludwigshafen (Rhein) die gemischte Ausstattung mit Einzel- und Doppellampen gleichzeitig erkennen kann. Die Einzellampen an Führerstand 2 besaß die Lok bis zum Schluss:

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(Bild 106) Diesen Lokzug, bestehend aus 140 129, 110 273, 110 440, 110 503 und 110 124 aus dem Rbf Gremberg ausfahrend habe ich schon mal vom anderen Ende her gezeigt (siehe im ersten Teil zur Baureihe 110). Die Pufferbohle und der Batteriekasten von 110 129 sind recht gut in die orientrote Lackierung einbezogen worden:

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Nr. 71: 140 130 - zuvor gn => rw von Juni 1992 (Nr. 206) bis ++ Juni 2000 (Nr. 96) = 96 Monate (Platz 255)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer vorherigen Lackierung: Link (letztes Bild)

(Bild 107) 140 130 im Bw Gremberg. An Führerstand 2 besaß die Lok bereits Doppellampen:

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