Beitrag 04-3467

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Datum/Uhrzeit: 20.02.2023 17:41
Titel: 123 eintönige Bilder von Lätzchen-140ern Teil 2 (+6 B.)

Bisher veröffentlichte 'orientrote' Baureihen:

101, 110.1, 110.2, 110.3, 111, 140 Teil 1, 141, 150, 151, 171 und 181

Bei dieser Gelegenheit der Hinweis, dass ich neben den Baureihen 101, 171 und 181 mittlerweile auch die Baureihen 111 und 150 (diese beiden mit neuen Bildern!) in das aktuelle Darstellungsformat übertragen und die Beiträge entsprechend angepasst habe. Diesen zweiten Teil der Baureihe 140 habe ich inzwischen ebenfalls 'final' überarbeitet.

Für die Baureihe 140 habe ich folgende Nummernbereiche gewählt (die Nummern in Klammern waren nie orientrot, sondern begrenzen lediglich den jeweiligen Nummernbereich):
001 bis 130 = Teil 1, 71 orientrote von 130 Loks (55 %)
131 bis 312 (316) = Teil 2, 65 orientrote von 186 Loks (35 %)
317 bis 537 (551) = Teil 3, 66 orientrote von 235 Loks (28 %)
(552) 553 bis 756 = Teil 4, 67 orientrote von 205 Loks (33 %)
757 bis 878 (879) = Teil 5, 73 orientrote von 123 Loks (59 %)
Gesamt = Teile 1 bis 5, 342 orientrote von 879 Loks (39 %)

Der zweite Teil mit Bildern von orientroten 140ern (inkl. der originären 139er) umfasst die Lokomotiven mit den Ordnungsnummern 131 bis 316. Er beginnt demzufolge mit der Lok 139 131, hört allerdings mit der Lok 139 312 auf, da die noch zu diesem Nummernblock gehörenden 139 313 bis 316 nie orientrot waren. Nur zwei der elf 139er dieses Teils waren nie orientrot, wobei abgesehen von der 139 165 (gn => vr) die 139 134 (=> 110 511) bekanntermaßen entschuldigt ist. Zwischen den 139ern angesiedelt sind die Lokomotiven 140 138 bis 162 und 167 bis 309, wobei hier die Eckwerte aus den orientroten 140 139..161 und 140 171..303 gebildet sind und insgesamt 56 dieser 140er von den 'Produktfarben' betroffen waren.

Von einer einzigen Lok dieses Blockes habe ich leider kein eigenes Foto in orientroter Lackierung. Gerne würde ich im Anschluss entsprechende Fotos von 139 137 sehen, vielen Dank im Voraus!

Wir haben es in diesem Teil mit drei unterschiedlichen Ablieferungszuständen zu tun: E 40 (1)131 bis (1)137 mit Einzellampen und DDL-Gittern, E 40 138 bis 162 mit Einzellampen und Schweigergittern sowie ab E 40 (1)163 mit Doppellampen und DDL-Gittern. Bemerkenswert ist, dass als einzige 139 überhaupt 139 137 ziemlich sicher im ersten Halbjahr 1984 die älteren Schweiger-Lüftungsgitter erhielt. Ebenfalls war es E 40 1137, die schon sehr früh Doppellampen an Führerstand 1 besaß, und das noch mit großer Dachlampe: Link.

Zu den Griffstangen an den Führerstandstüren habe ich diesen Beitrag wiederentdeckt: Link. Demnach ist der auslösende Faktor für die Umstellung von angeschweißten auf angeschraubte Griffstangen in der Umstellung der Fertigung bei Krauss-Maffei anlässlich der ersten 'Bügelfalten'-E10.12 im Jahr 1962 zu suchen. Meine Aussage im ersten Teil ist insoweit zu revidieren, als dass es nummernmäßig schon vor E 40 412 angeschraubte Griffstangen gab, nämlich die Krauss-Maffei-Loks E 40 272 bis 1316 (mit Ausnahme von E 40 277) sowie die Krupp-Loks E 40 397 bis 401.

Während der Lieferung des KM-Loses E 40 248 bis 1316 (69 Loks) wurde jedenfalls bei KM umgestellt. E 40 271 (angeschweißte Griffstangen) wurde im September 1962 abgeliefert, E 40 272 (angeschraubte Griffstangen) erst im Dezember. Von Oktober bis Dezember 1962 wurden E 10 1265 bis 1268 abgeliefert, so dass bei KM kurz vor diesem Zeitpunkt die endgültige Entscheidung für die Umstellung auf die 'modernere' Griffstangenvariante gefallen sein muss. Warum E 40 277 herausfällt (März 1963), die nachweislich bis zuletzt angeschweißte Griffstangen trug, kann ich nicht erklären. Auch die KM-Loks E 40 402 bis 411 wurden im Herbst 1962 noch nach alter Zeichnung gefertigt.

Die 80 Krupp-Loks E 40 317 bis 396 wurden von Januar 1962 bis September 1963 ausgeliefert und trugen sämtlich die älteren angeschweißten Griffstangen. Erst die 'Nachzügler' E 40 397 bis 401 erhielten im März und April 1964 die angeschraubten Griffstangen. Zuvor waren bei Krupp allerdings schon die E 50 061 bis 092 mit angeschraubten Griffstangen ausgeliefert worden, wodurch E 50 061 und 062 im September 1962 die ersten Einheitselloks damit gewesen sein dürften. Henschel lieferte ab E 40 412 ebenfalls seit Herbst 1962 (sowie seit 1963 ab E 41 314) seine Loks mit angeschraubten Griffstangen.

Von folgenden Loks des zweiten Teils ist bisher lediglich der Verschrottungsmonat bekannt, weswegen ich für die Berechnung der Rangfolge wie gehabt den ersten Tag des jeweiligen Verschrottungsmonats angenommen habe (siehe im 'Steckbrief' hinter der Nummer jeder Lok; gilt auch für alle weiteren Teile): 140 200, 201, 207 und 210.

Einen kompakten 'Statistik-Block' wie bei den bisherigen orientroten Baureihenporträts möchte ich erst im letzten Teil für die Gesamtbaureihe 140 veröffentlichen, denn erfahrungsgemäß werden auch bei der Baureihe 140 noch Korrekturen erfolgen (müssen), die ich dann im Nachhinein in alle Teile einarbeiten werde (erledigt). Dadurch können sich z. B. Ranglisten nachträglich leicht ändern. Von den in diesem Teil betrachteten 65 Loks wurden 25* verkehrsrot umlackiert und die restlichen 39 in orientroter Farbgebung verschrottet. 50 Loks waren zuvor grün und 15 ozeanblau/beige. Des Weiteren enthalten sind erneut 7 (von mutmaßlich nur noch 29 statt 30) Lokomotiven der Baureihe 140, die alle 4 Hauptfarbgebungen (gn - ob - rw - vr) durchlaufen haben: 139 131, 133, 309 und 310 sowie 140 214, 255 und 273. 139 312* entging dem Verkehrsrot nur dadurch, weil sie 2006 direkt in die Lokomotion-Farbgebung weiß/blau/schwarz umlackiert wurde.

Zwei Lokomotiven, 140 208 und 263, sollen laut revisionsdaten.de im Jahr 1994 rw umlackiert worden sein (das war der Stand einer Abfrage vor ein paar Wochen). Dies trifft jedoch nicht zu; 140 208 wurde erst 1999 direkt von ob in vr umlackiert, 140 263 blieb ihr Leben lang grün. Während ich an diesem Begleittext schrieb, wurden meine Korrekturmeldungen in die dortige Datenbank übernommen. Weil ich aber bereits zu Anfang der Auswertung diese beiden Loks berücksichtigt hatte, tauchen sie am Ende dieses Beitrags mit gegenteiligen 'Beweisfotos' auf, gehen aber nicht mehr in die Statistik dieser Beitragsreihe ein (vgl. 110 452, 141 428 und 150 072).

Abkürzungen:
gn = grün (mit schwarzem Rahmen)
ob = ozeanblau/beige
rw = orientrot/weiß
vr = verkehrsrot (mit grauem Rahmen)
++ = verschrottet


Nr. 72: 139 131 - zuvor ob => rw von März 1994 (Nr. 269) bis vr April 2002 (Nr. 174) = 97 Monate (Platz 222)

(Bild 1) 139 131 im Bw Ingolstadt:

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Nr. 73: 139 132 - zuvor gn => rw von Oktober 1992 (Nr. 216) bis vr September 2000 (Nr. 107) = 95 Monate (Platz 266)

(Bild 2) 139 132 im Bw München Hbf:

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Nr. 74: 139 133 - zuvor ob => rw von Oktober 1994 (Nr. 280) bis vr November 2002 (Nr. 239) = 97 Monate (Platz 234)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer vorherigen Lackierung: Link (4. Bild) sowie Link (letztes Bild)

(Bild 3) 139 133 im Bw Ingolstadt:

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Nr. 75: 139 135 - zuvor gn => rw von August 1993 (Nr. 255) bis vr Oktober 2001 (Nr. 152) = 98 Monate (Platz 188)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer vorherigen Lackierung: Link.

(Bild 4) 139 135 im Rbf München-Laim:

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Nr. 76: 139 136 - zuvor ob => rw von April 1995 (Nr. 290) bis ++ Dezember 2003 (Nr. 268) = 104 Monate (Platz 119)

(Bild 5) 139 136 war seinerzeit die letzte 139, die ich noch nicht fotografiert hatte. Da war sie schon orientrot, was mich aber nicht davon abhält, gleich drei Fotos der Lok zu zeigen. Hier zunächst mit der RB 14106 in Penzberg:

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(Bild 6) Die andere Lokseite ist hier im Bw Gremberg zu sehen:

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(Bild 7) Interessanterweise besitzt 139 136 beim Bender in Opladen noch ihre Lüftungsgitter, aber die Trennschnitte am Kasten sind schon erfolgt. Leider konnte ich die Lok nur im Schlagschatten der Halle links daneben fotografieren:

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Nr. 77: 139 137 - zuvor gn => rw von April 1993 (Nr. 237) bis vr Juni 2001 (Nr. 134) = 98 Monate (Platz 186)

Kein eigenes Foto in orientroter Farbe vorhanden. Bilder der orientroten 139 137 gibt es hier: Link (Bilder 36 und 37). Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer vorherigen Lackierung: Link (letztes Bild) sowie Link (3. Bild)

(Bild a) Verkehrsrot war 139 137 knapp zehn Jahre - immerhin fast zwei Jahre länger als sie orientrot war. Da ich die Lok in dieser Lackierung nicht erwischt habe, muss eines der letzten Bilder der Lok beim Bender in Opladen herhalten:

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Nr. 78: 140 139 - zuvor gn => rw von Oktober 1989 (Nr. 74) bis ++ Februar 2003 (Nr. 248) = 160 Monate (Platz 90)

(Bild 8) 140 139 im Bw Gremberg:

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(Bild 9) Inzwischen mit Magerkeks ausgestattet, steht 140 139 aufgebockt im Bw Mannheim Rbf:

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(Bild 10) Mit 'Rechteckpuffern' erwischte ich 140 139 nochmal im Bw Gremberg:

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Nr. 79: 140 143 - zuvor ob => rw von November 1996 (Nr. 318) bis ++ November 2002 (Nr. 237) = 72 Monate (Platz 318)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer vorherigen Lackierung: Link ;-)

(Bild 11) Vor etwa zwei Wochen aus dem AW Cottbus entlassen präsentiert sich 140 143 im Bw Frankfurt (M) 2 vor dem Messe-Torhaus (117 m) und dem Messeturm (256,5 m). Sogar die Gummiregenrinnen über den Führerstandstüren sind orientrot überpinselt worden:

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(Bild 12) 140 143 beim Bender in Opladen:

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Nr. 80: 140 147 - zuvor gn => rw von September 1990 (Nr. 121) bis vr November 1998 (Nr. 30) = 98 Monate (Platz 184)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer orientroten Lackierung: Link (2. und 3. Bild)

(Bild 13) Die 140 147 stand Anfang 1996 mit aufgeschlitztem Rahmen am Führerstand 1 im Bw Mannheim Rbf, hier zeige ich allerdings die nur leicht beschädigte andere Seite:

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(Bild 14) Als Arbeitsvorrat des AW Cottbus konnte ich die Lok auch noch Monate später ausgelagert im Bw Senftenberg antreffen:

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(Bild 15) Erst rund 1 Jahr später schloss sich im AW Cottbus die Unfallausbesserung an. Während am stärker beschädigten Führerstand 1 mehr gerichtet werden musste, wurde auch Führerstand 2 neulackiert und wartete nur noch auf das 'Lätzchen':

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Nr. 81: 140 149 - zuvor gn => rw von März 1990 (Nr. 91) bis ++ Oktober 2005 (Nr. 329) = 187 Monate (Platz 34)

(Bild 16) 140 149 mit angeschraubten Griffstangen am Führerstand 1 rechte Seite im Bw Mannheim Rbf:

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(Bild 17) Auf der anderen Seite trug die Lok noch durchgehend die angeschweißten Griffstangen, wurde aber farblich schon 'nachbehandelt' (Bw Bremen Rbf):

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(Bild 18) Neben einigen Flecken wiesen die Führerstandstüren die frischeste Farbe an 140 149 auf. Seitlich kam man an die Lok noch heran, um die Betriebsnummern zu durchkreuzen (Opladen):

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Nr. 82: 140 150 - zuvor gn => rw von September 1990 (Nr. 119) bis vr November 1998 (Nr. 27) = 98 Monate (Platz 181)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer vorherigen Lackierung: Link.

(Bild 19) 140 150 im Bw Hagen-Eckesey:

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Nr. 83: 140 151 - zuvor gn => rw von Februar 1990 (Nr. 85) bis ++ Oktober 2006 (Nr. 337) = 200 Monate (Platz 8)

(Bild 20) 140 151 noch mit 'Rundpuffern' im Bw Köln-Eifeltor:

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(Bild 21) 140 151 mittlerweile mit 'Rechteckpuffern' und 'Klatte'-Seitenfenster bei Neuhof:

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(Bild 22) Die linke Lokseite von 140 151 war komplett mit angeschraubten Griffstangen ausgestattet (Opladen):

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Nr. 84: 140 156 - zuvor gn => rw von März 1988 (Nr. 2) bis ++ November 2002 (Nr. 235) = 176 Monate (Platz 57)

(Bild 23) 140 156 mit unlackierten Klatte-Lüftungsgittern im Bw Gremberg:

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(Bild 24) 140 156 mit 'Rechteckpuffern' und dem RE 8125 in Köln-Deutz:

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(Bild 25) 140 156 'in Arbeit' beim Bender in Opladen. Die Lok wurde noch am selben Tag verschrottet:

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Nr. 85: 140 160 - zuvor gn => rw von April 1996 (Nr. 303) bis ++ November 2002 (Nr. 233) = 79 Monate (Platz 311)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer vorherigen Lackierung: Link (40. Bild)

(Bild 26) 140 160 mit 'Rundpuffern' im Bw Bebra:

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(Bild 27) 140 160 mit 'Rechteckpuffern' wartet vor dem Bender-Gelände auf die Aufnahme zur Verschrottung:

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Nr. 86: 140 161 - zuvor gn => rw von Dezember 1994 (Nr. 286) bis ++ März 2002 (Nr. 172) = 87 Monate (Platz 290)

(Bild 28) 140 161 noch mit 'Rundpuffern' im Bw Mannheim Rbf:

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(Bild 29) 140 161 beim Bender in Opladen. Eine Hälfte des Maschinenraums ist bereits freigelegt worden:

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Nr. 87: 139 163 - zuvor gn => rw von November 1992 (Nr. 219) bis vr Januar 2001 (Nr. 118) = 98 Monate (Platz 172)

(Bild 30) 139 163 im Bw Ingolstadt. Ab hier gibt es nur noch Doppellampen zu bestaunen:

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Nr. 88: 139 164 - zuvor gn => rw von Juli 1993 (Nr. 250) bis vr August 2001 (Nr. 144) = 97 Monate (Platz 238)

(Bild 31) 139 164 frisch aus der Packung ebenfalls im Bw Ingolstadt:

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Nr. 89: 139 166 - zuvor gn => rw von Oktober 1993 (Nr. 261) bis vr November 2001 (Nr. 155) = 97 Monate (Platz 242)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer vorherigen Lackierung: Link (16. Bild)

(Bild 32) 139 166 im Bw Rosenheim:

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Nr. 90: 140 171 - zuvor gn => rw von März 1990 (Nr. 87) bis ++ Juni 2005 (Nr. 310) = 184 Monate (Platz 40)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer vorherigen Lackierung: Link.

(Bild 33) 140 171 im Bw Mannheim Rbf. Die danebenstehende verunfallte 141 413 stand noch längere Zeit im AW Opladen und wurde im Dezember 1996 (nicht 1998!) 'verbendert':

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(Bild 34) 140 171 mit 'Rechteckpuffern' im Bw Gremberg:

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(Bild 35) Mal zur Abwechslung mit gelb durchkreuzten Betriebsnummern steht 140 171 im Bahnhof Opladen:

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Nr. 91: 140 172 - zuvor gn => rw von Oktober 1990 (Nr. 127) bis vr Dezember 1998 (Nr. 32) = 98 Monate (Platz 193)

(Bild 36) 140 172 mit Festfenster und DDL-Gittern in Worms Hbf. Bereits in Grün trug die Lok die 'modernere' Variante komplett aus Klatte-Beständen, allerdings auch schon die weißen Kunststofffrontfenstereinfassungen:

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Nr. 92: 140 173 - zuvor gn => rw von April 1992 (Nr. 201) bis vr Juli 2000 (Nr. 103) = 100 Monate (Platz 134)

(Bild 37) Notschuss auf 140 173 im Bw Mannheim Rbf:

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Nr. 93: 140 179 - zuvor gn => rw von September 1991 (Nr. 183) bis vr Februar 2000 (Nr. 83) = 101 Monate (Platz 125)

(Bild 38) 140 179 im Bw Saarbrücken:

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(Bild 39) Frank Glaubitz fotografierte neun Tage später dieselbe Lok im selben Bw. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass nicht die lackierten gegen unlackierte Klatte-Lüftungsgitter getauscht wurden, sondern diese in der vorherigen Woche 'gekärchert' wurden. Man beachte auch die unterschiedlich hoch angebrachten Magerkekse an den Führerständen:

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Nr. 94: 140 197 - zuvor gn => rw von September 1991 (Nr. 179) bis vr Oktober 1999 (Nr. 73) = 98 Monate (Platz 191)

(Bild 40) 140 197 im Bw Mannheim Rbf:

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Nr. 95: 140 198 - zuvor gn => rw von Februar 1988 (Nr. 1) bis ++ Mai 2004 (Nr. 276) = 195 Monate (Platz 17)

Verbendert wurde 140 198 in der Woche ab dem 17.05.04: Link.

(Bild 41) 140 198 mit unlackierten Klatte-Gittern im Bw Mannheim Rbf:

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(Bild 42) Zwei Jahre vor ihrer Verschrottung war 140 198 bereits in Opladen zu Gast, aber wohl nur zu einem letzten AW-Besuch:

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(Bild 43) Nach ihrer Ausmusterung war 140 198 ein letztes Mal in Opladen zu Gast:

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Nr. 96: 140 200 - zuvor gn => rw von April 1993 (Nr. 238) bis ++ August 2001 (Nr. 140) = 99 Monate (Platz 147)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer vorherigen Lackierung: Link (2. Bild)

(Bild 44) 140 200 mit unlackiertem 'Klatte'-Mittelfenster im Bw Bebra:

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Nr. 97: 140 201 - zuvor gn => rw von November 1992 (Nr. 220) bis ++ November 2000 (Nr. 111) = 95 Monate (Platz 264)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer orientroten Lackierung: Link.

(Bild 45) 140 201 mit 'Rundpuffern' und m. E. unlackierten 'Klatte'-Bauteilen in Koblenz Hbf:

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(Bild 46) Die Bildwiederholung gibt nur ansatzweise die Puffer mit eckigen Tellern zu erkennen. Nur zwei Jahre vor dem großen Umbau auf SCHIEBEBÜHNE musste man noch neue Abspannmasten und provisorische Prellböcke im Bw Gremberg aufbauen, um den Versorgungsweg um die Strahlengleise herum verbreitern zu können:

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Nr. 98: 140 202 - zuvor gn => rw von März 1992 (Nr. 198) bis vr Juni 2000 (Nr. 97) = 99 Monate (Platz 144)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer vorherigen Lackierung: Link (2. Bild)

(Bild 47) 140 202 ohne Puffer an Führerstand 2 im Bw Gremberg:

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(Bild 48) Dieser scheinbar leichte Aufstoß bedeutete jedoch nicht das Aus für die Lok und so sehen wir sie mit Magerkeksen bei der Durchfahrt durch Gaschwitz:

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Nr. 99: 140 205 - zuvor gn => rw von März 1994 (Nr. 268) bis ++ Juni 2002 (Nr. 195) = 99 Monate (Platz 145)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer orientroten Lackierung: Link (5. Bild)

(Bild 49) Noch mit 'Rundpuffern' ausgestattet durchfährt 140 205 mit einem kurzen Güterzug Köln-Deutz:

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(Bild 50) Stolz präsentiert 140 205 ihre 'Rechteckpuffer', die sie seit rund drei Jahren tragen dürfte im Bw Gremberg:

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(Bild 51) Die Verschrottung beim Bender in Opladen dokumentierte ich sowohl im (bis auf die Lüftungsgitter) vollständigen Zustand, als auch in einem späteren Stadium:

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(Bild 52) Das sah dann so aus, dass man die Aufbauten abgetrennt hatte und nur noch der Trafo aus der Lok ragte:

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Nr. 100: 140 207 - zuvor gn => rw von Juni 1994 (Nr. 274) bis ++ Mai 2000 (Nr. 89) = 70 Monate (Platz 320)

(Bild 53) 140 207 im Bw Saarbrücken:

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(Bild 54) Absichtlich zeige ich dieses Bild der 140 207 in Opladen von der Breitseite, da man so den Knick und die Falten am Führerstand 1 besser erkennen kann. Dieser Unfall führte zur vorzeitigen Ausmusterung der Lok:

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Nr. 101: 140 209 - zuvor gn => rw von Mai 1989 (Nr. 50) bis ++ Oktober 2005 (Nr. 326) = 197 Monate (Platz 12)

(Bild 55) 140 209 mit 'Rundpuffern' im Bw Gremberg:

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(Bild 56) 140 209 mit 'Rechteckpuffern' im Bw Gremberg:

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(Bild 57) 140 209 ohne Puffer und diverse Kleinteile im Schlachthof Bender in Opladen:

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Nr. 102: 140 210 - zuvor ob => rw von November 1996 (Nr. 315) bis ++ November 2004 (Nr. 284) = 96 Monate (Platz 262)

Verbendert wurde 140 210 in den ersten Novembertagen 2004: Link. Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer vorherigen Lackierung: Link sowie Link.

(Bild 58) 140 210 führt eine zehnteilige Abstellreihe mit 140 718, 188, 837, 576, 345, 293, 582, 588 und 728 mit wegen Frost gehobenen Stromabnehmern im Bw Gremberg an. Das Foto ist korrekterweise auf den 26.12.96 zu datieren:

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(Bild 59) Diesmal wurde grüne Farbe zur Entwertung der Betriebsnummern an 140 210 verwendet, allerdings nur seitlich und evtl. noch an Führerstand 1 (Opladen):

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Nr. 103: 140 211 - zuvor gn => rw von Februar 1992 (Nr. 196) bis vr Mai 2000 (Nr. 93) = 99 Monate (Platz 143)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer orientroten Lackierung: Link (10. Bild)

(Bild 60) 140 211 im Bw Düsseldorf-Derendorf:

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(Bild 61) Den Farbton des VW Jetta 1 kenne ich nicht, er passt aber ganz gut zum RAL 3031 der 140 211 dahinter (Bw Gremberg):

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Nr. 104: 140 212 - zuvor gn => rw von Juli 1994 (Nr. 275) bis ++ Juni 2002 (Nr. 206) = 96 Monate (Platz 263)

(Bild 62) 140 212 mit freigeputzter Ordnungsnummer und Kontrollziffer in Mannheim Hbf:

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(Bild 63) Der Rahmen von 140 212 bricht letztendlich in neun Stücke auseinander (Opladen):

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Nr. 105: 140 213 - zuvor gn => rw von Dezember 1990 (Nr. 138) bis vr Februar 1999 (Nr. 43) = 98 Monate (Platz 174)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer orientroten Lackierung: Link (2. Bild)

(Bild 64) 140 213 im Bw Mannheim Rbf:

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Nr. 106: 140 214 - zuvor ob => rw von Oktober 1991 (Nr. 184) bis vr Januar 2000 (Nr. 80) = 100 Monate (Platz 131)

(Bild 65) Höhe Stellwerk Nf eilt 140 214 auf den Güterzuggleisen Köln entgegen. Im Hintergrund die Kirche St. Dionysius des Stadtteils Longerich:

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(Bild 66) 140 214 mit 'Rechteckpuffern' im Bw Gremberg:

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Nr. 107: 140 216 - zuvor gn => rw von Januar 1993 (Nr. 226) bis vr März 2001 (Nr. 125) = 97 Monate (Platz 216)

(Bild 67) Ein Zaunfoto von 140 216 im AW Opladen:

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Nr. 108: 140 219 - zuvor gn => rw von April 1991 (Nr. 156) bis vr Juli 1999 (Nr. 61) = 99 Monate (Platz 159)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer vorherigen Lackierung: Link (23. Bild)

(Bild 68) 140 219 im Bw Mannheim Rbf:

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Nr. 109: 140 220 - zuvor gn => rw von Januar 1993 (Nr. 225) bis ++ Februar 2001 (Nr. 122) = 97 Monate (Platz 234)

(Bild 69) 140 220 im AW Bremen:

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Nr. 110: 140 221 - zuvor gn => rw von Mai 1994 (Nr. 271) bis ++ Mai 2002 (Nr. 184) = 95 Monate (Platz 265)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer vorherigen Lackierung: Link (5. Bild)

(Bild 70) 140 221 mit weiterhin weißen Kunststofffrontfenstereinfassungen im Bw Gremberg:

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(Bild 71) Aus dem fahrenden Zug machte ich dieses Bild von 140 221 mit 'Rechteckpuffern' in Bamberg:

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(Bild 72) Einiges an Aufbauten hatte 140 221 beim Bender in Opladen schon eingebüßt, jedoch noch nicht ihre Puffer:

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Nr. 111: 140 222 - zuvor gn => rw von Juni 1992 (Nr. 207) bis ++ Juli 2000 (Nr. 100) = 97 Monate (Platz 243)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer orientroten Lackierung: Link.

(Bild 73) 140 222 im Bw Gremberg:

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Nr. 112: 140 230 - zuvor gn => rw von November 1996 (Nr. 315) bis ++ Dezember 2003 (Nr. 269) = 85 Monate (Platz 295)

(Bild 74) 140 230 machte nach ihrer Umlackierung im Vormonat erste Bekanntschaft mit strengem Frost im Bw Gremberg:

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(Bild 75) Im Gegensatz zum vorherigen Foto sieht das Mittelfenster nicht mehr unlackiert aus (Opladen):

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Nr. 113: 140 231 - zuvor gn => rw von November 1995 (Nr. 299) bis ++ Juni 2002 (Nr. 199) = 79 Monate (Platz 312)

(Bild 76) 140 231 in Wanne-Eickel Hbf:

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(Bild 77) Seltener wurden beim Bender in Opladen zuerst die Führerstände von Einheitselloks aufgerissen. Eher machte man sich an den mittleren Kastensegmenten zu schaffen:

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(Bild 78) Im nächsten Verarbeitungsschritt hat man bereits am Rahmen von 140 231 Trennschnitte angesetzt, aber zwei von vier Lüftergehäusen stehen noch:

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Nr. 114: 140 235 - zuvor ob => rw von Mai 1989 (Nr. 51) bis ++ Oktober 2002 (Nr. 226) = 161 Monate (Platz 87)

(Bild 79) 140 235 mit unlackierten Lüftungsgittern im Bw Hamm Rbf:

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(Bild 80) 140 235 mit lackierten Lüftungsgittern und großflächig zu unterschiedlichen Zeitpunkten nachlackierten Flächen in Opladen:

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Nr. 115: 140 254 - zuvor gn => rw von März 1993 (Nr. 232) bis ++ August 2001 (Nr. 143) = 101 Monate (Platz 124)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer vorherigen Lackierung: Link (Bild 07)

(Bild 81) 140 254 im Bw Gremberg:

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Nr. 116: 140 255 - zuvor ob => rw von September 1990 (Nr. 118) bis vr Oktober 1998 (Nr. 25) = 97 Monate (Platz 222)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer vorherigen Lackierung Link (11. Bild) sowie in rosa Grundierung: Link (23. Bild)

(Bild b) 140 255 erhält demnächst ihre orientrote Lackierung im AW Opladen:

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(Bild 82) 140 255 mit 'Klatte'-Seitenfenster im Bw Hagen-Eckesey:

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(Bild 83) 140 255 mit unlackierten Klatte-Elementen im Bw Bremen Hbf. Inzwischen war die Gummiregenrinne an Führerstand 1 abgefallen:

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Nr. 117: 140 258 - zuvor gn => rw von Dezember 1994 (Nr. 285) bis ++ August 2002 (Nr. 214) = 92 Monate (Platz 279)

Beitrag mit Zusatzscheinwerfern: Link.

(Bild 84) 140 258 mit 'Rundpuffern' sowie Zusatzscheinwerfern im Bw Gremberg:

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(Bild 85) 140 258 mit 'Rechteckpuffern' sowie Zusatzscheinwerfern im Bw Mannheim Rbf:

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(Bild 86) 140 258 immer noch mit 'Rechteckpuffern', aber nur noch mit einem Zusatzscheinwerfer und ohne 'Lätzchen' beim Bender in Opladen:

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Nr. 118: 140 259 - zuvor gn => rw von Dezember 1996 (Nr. 322) bis ++ Mai 2002 (Nr. 189) = 65 Monate (Platz 330)

(Bild 87) 140 259 mit 'Rundpuffern', Festfenster und DDL-Gittern im Bw Gremberg:

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(Bild 88) 140 259 mit 'Rechteckpuffern', 'Klatte'-Fenster und -Lüftungsgittern in Opladen. Fein säuberlich wurden sämtliche Anschriften freigelegt:

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Nr. 119: 140 262 - zuvor gn => rw von März 1995 (Nr. 289) bis ++ Juli 2002 (Nr. 211) = 87 Monate (Platz 288)

(Bild 89) 140 262 mit 'Rundpuffern' sowie unlackiertem 'Klatte'-Fenster im Bw Gremberg:

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(Bild 90) 140 262 mit 'Rechteckpuffern' und zuner Handbremse in Opladen:

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Nr. 120: 140 267 - zuvor ob => rw von Juli 1991 (Nr. 172) bis ++ März 2000 (Nr. 85) = 103 Monate (Platz 120)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer vorherigen Lackierung: Link.

(Bild 91) 140 267 mit lackiertem 'Klatte'-Fenster und Überführungszetteln im Bw Gremberg. Wahrscheinlich war die Lok wegen abgefallener Gummiregenrinne nicht mehr betriebsbereit ;-):

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Nr. 121: 140 268 - zuvor gn => rw von März 1993 (Nr. 234) bis ++ Juli 2001 (Nr. 137) = 100 Monate (Platz 132)

(Bild 92) 140 268 (als Zuglok) und die ebenfalls orientrote 140 809 (als Wagenlok) bespannen einen Cerealien-Ganzzug über die Südbrücke in Köln:

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Nr. 122: 140 269 - zuvor gn => rw von November 1996 (Nr. 317) bis ++ Juni 2002 (Nr. 199) = 67 Monate (Platz 328)

(Bild 93) 140 269 musste zeitweise in Darmstadt wegen Pilzbefall abgestellt werden. Ihr wuchs eine Riesen-Morchel aus dem Trafo heraus:

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(Bild 94) Aufgrund der Pilzschäden musste der Trafo als letztes Großbauteil beim Bender in Opladen freigelegt und gesondert dekontaminiert werden:

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Nr. 123: 140 270 - zuvor gn => rw von April 1997 (Nr. 332) bis ++ Januar 2005 (Nr. 292) = 92 Monate (Platz 275)

(Bild 95) Frank Glaubitz fotografierte 140 270 kurz nach ihrer Umlackierung im Bw Gremberg:

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(Bild 96) Kurz vor der Ausmusterung war 140 270 bereits Bender in Opladen zugestellt worden. Bis auf die nicht mehr vorhandenen gelben Punkte erfolgten seit der Umlackierung keine äußerlichen Änderungen mehr, hier die rechte Lokseite:

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(Bild 97) Die stärksten äußerlichen Veränderungen fanden dann erst Anfang 2005 statt. Man hatte es sich nicht nehmen lassen, Farbe und Klebeband zur Unkenntlichmachung der Loknummern zu verschwenden. Muss ein psychisches Problem gewesen sein:

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Nr. 124: 140 271 - zuvor ob => rw von Oktober 1990 (Nr. 125) bis ++ August 2007 (Nr. 339) = 202 Monate (Platz 6)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer orientroten Lackierung: Link.

(Bild 98) 140 271 mit DDL-Gittern im Bw Bremen Hbf:

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(Bild 99) 140 271 ist als Wagenlok eingereiht in einem von 152 112 gezogenen Güterzug bei Hünfeld-Nüst unterwegs:

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(Bild 100) Vier Fahrmotoren, vier Lüfter, so muss das sein. Nicht schon den Rahmen ansägen wie bei 140 231 (Bender):

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Nr. 125: 140 273 - zuvor ob => rw von Mai 1990 (Nr. 98) bis vr November 2000 (Nr. 112) = 126 Monate (Platz 108)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer orientroten Lackierung: Link (10. Bild)

(Bild 101) 140 273 im Bw Seelze:

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(Bild 102) Wie auch 140 221 fotografierte ich 140 273 in Gesellschaft von 141 098 und 150 165 aus dem fahrenden Zug in Bamberg:

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Nr. 126: 140 274 - zuvor gn => rw von Mai 1989 (Nr. 47) bis ++ Juni 2002 (Nr. 197) = 157 Monate (Platz 94)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer orientroten Lackierung: Link (4. Bild) bzw. Link (2. Bild)

(Bild 103) Als dritte Bildwiederholung möchte ich in diesem Beitrag nicht auf die Bundesbahn-bekekste 140 274 im Raw Dessau verzichten. Während der Reparatur wird sie sicherlich noch 'Rundpuffer' erhalten haben:

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(Bild 104) 140 274 gehört zu 23 Maschinen (von insgesamt 36) aus dem Nummernbereich des zweiten Teils, bei denen eine Verschleißpufferbohle vorgeschuht wurde. Neben dieser Lok wurden aber nur noch 140 199 und 303 (sowie 434, 435, 451, 464 und 465 im nächsten Teil) orientrot. Man beachte auch die grau lackierten Pufferbohlenflanken (Bw Ehrang):

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Nr. 127: 140 275 - zuvor gn => rw von Juni 1988 (Nr. 4) bis ++ März 2003 (Nr. 249) = 176 Monate (Platz 56)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer orientroten Lackierung: Link (2. Bild)

(Bild 105) 140 275 ist zwar nicht mit einer Vp ausgestattet, man kann aber dafür gut die AK-Vorbereitung und damit den Unterschied zur 140 200 mit ursprünglicher Kupplungskulisse erkennen (Bw Würzburg):

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(Bild 106) 140 275 mit unlackierten Lüftungsgittern in Aachen West:

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(Bild 107) 140 275 während einer Asbest-Sanierung im AW Cottbus. Die Lüftungsöffnungen sind anscheinend mit passenden Holzplatten verschlossen (vgl. 140 001 und 030 aus dem ersten Teil):

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(Bild 108) Nicht genau erkennen kann ich, ob 140 275 mit un- oder lackierten Lüftungsgittern dem bekannten Verwerter in Opladen vor das Tor gestellt wurde:

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Nr. 128: 140 282 - zuvor gn => rw von Dezember 1996 (Nr. 319) bis ++ Januar 2001 (Nr. 119) = 50 Monate (Platz 339)

(Bild 109) 140 282 im Bw Gremberg:

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Nr. 129: 140 283 - zuvor gn => rw von Juni 1989 (Nr. 55) bis ++ Juni 2002 (Nr. 201) = 156 Monate (Platz 98)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer vorherigen Lackierung: Link (vorletztes Bild)

(Bild 110) 140 283 erhielt angeblich eine E3.4 im AW Bremen, aber neulackiert wurde sie bei der Gelegenheit nicht:

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(Bild 111) 2002 legte Bender in Opladen ein ganz neues Tempo bei der Verschrottung vor. Innerhalb eines Tages wurde manchmal mehr als eine Lok zerlegt. Nur durch Besuche vor und nach der Arbeit sowie in der Mittagspause konnte ich die unterschiedlichen Zerlegungsstadien von 140 283 dokumentieren:

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(Bild 112) Morgens fehlten erstmal nur die Stromabnehmer und die Lüftungsgitter. Mittags befasste man sich bereits mit den freigelegten Innereien:

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(Bild 113) Nachmittags hatte man 140 283 flachgelegt und der Rahmen wurde am Morgen des folgenden Tages zerschnitten:

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Nr. 130: 140 284 - zuvor gn => rw von Juli 1989 (Nr. 57) bis ++ Juli 2002 (Nr. 213) = 157 Monate (Platz 96)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in ihrer vorherigen Lackierung: Link (7. Bild)

(Bild 114) 140 284 neben der 'weltberühmten' 140 232 im Bw Gremberg:

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Nr. 131: 140 285 - zuvor ob => rw von Juli 1995 (Nr. 291) bis ++ Juli 2002 (Nr. 210) = 84 Monate (Platz 300)

Gezeigt habe ich die Lok schon mal in rosa Grundierung: Link.

(Bild c) 140 285 wurde zur besseren Auslastung des AW Bremen dort einer HU mit Neulackierung unterzogen. Hier präsentiert sie sich erstmal nur in einer rosa Grundierungsfarbe. Ich nehme an, die elektrische Abnahme musste trotzdem im AW Opladen erfolgen (siehe 110 199):

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(Bild 115) Während ursprünglich die 140.7 und später auch alle originären 139er mit Schienenräumern ausgestattet waren, erhielten eine überschaubare Anzahl 140er diese nachträglich, so wie 140 285 als die 140 mit der niedrigsten Nummer. Die Lok zeigt sich überdies noch mit 'Rundpuffern' und vollständig 'verklattet' im Bw Gremberg:

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(Bild 116) Mit 'Rechteckpuffern' trat sie den Weg zur Verschrottung nach Opladen an:

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Nr. 132: 140 299 - zuvor gn => rw von Juni 1991 (Nr. 163) bis vr August 1999 (Nr. 67) = 98 Monate (Platz 168)

(Bild 117) 140 299 mit vorgesetzter Verschleißpufferbohle im Bw Oberhausen-Osterfeld Süd:

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Nr. 133: 140 303 - zuvor gn => rw von Februar 1990 (Nr. 86) bis ++ Februar 2005 (Nr. 303) = 180 Monate (Platz 47)

(Bild 118) 140 303 mit vorgesetzter Verschleißpufferbohle wird gerade im Bw Hamm Rbf mit Wasser versorgt:

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(Bild 119) Mit Flüssigkeiten kennt sich 140 303 aus, als sie hier bei Elm einen Kesselwagen-Ganzzug Richtung Flieden befördert:

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Nr. 134: 139 309 - zuvor ob => rw von Juli 1992 (Nr. 209) bis vr August 2000 (Nr. 106) = 98 Monate (Platz 201)

(Bild 120) 139 309 mit unlackierten Lüftungsgittern im Bw Ingolstadt:

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Nr. 135: 139 310 - zuvor ob => rw von Dezember 1994 (Nr. 284) bis vr November 1999 (Nr. 75) = 60 Monate (Platz 334)

139 310 ereilte am 05.12.91 bei Plettenberg-Ohle ein schwerer Unfall, der zur aufwendigen Reparatur mit gleichzeitiger Neulackierung in Orientrot führte: Link. Die Lok soll allerdings schon anlässlich einer E3 in München-Freimann zum 15.11.91 orientrot geworden sein. Das kann jedoch auf eine E2 zu diesem Datum unter Beibehaltung der ozeanblau-beigen Lackierung heruntergestuft werden. Mir begegnete die orientrote 139 310 erstmals im Dezember 1994. Bleibt die Frage übrig, wann genau 139 310 wahrscheinlich nach einer E0 das AW Opladen verließ? Ich habe jetzt erstmal das fiktive Datum 01.12.94 verwendet.

(Bild d) Nach dem Unfall vom 05.12.91 gelangte die immer noch ozeanblau-beige Lok über das Bw Siegen ins AW Opladen und war dort im Freigelände zu sehen. Da mir die Lok zu diesem Zeitpunkt noch fehlte, rechnete ich mit dem Schlimmsten und machte sicherheitshalber dieses 'Beweisfoto':

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(Bild 121) 139 310 mit 'Rundpuffern' im Bw München Nord:

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(Bild 122) 139 310 mit 'Rechteckpuffern' in Freilassing:

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(Detail) Hier sehen wir einen Ausschnitt des vorherigen Bildes und ich bin geneigt 'MF 15.11.91' (mit erster Verlängerung) zu bestätigen:

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Nr. 136: 139 312 - zuvor ob => rw von Juni 1997 (Nr. 336) bis wbs April 2006 (Nr. 334) = 106 Monate (Platz 117)

(Bild 123) 139 312 in Penzberg:

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Nr. a: 140 208 - war nie rw => ob von Juni 1978 bis vr Juli 1999 = 253 Monate

(Bild e) 140 208 im Bw Emden:

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Nr. b: 140 263 - war nie rw => gn von August 1962 bis ++ Juni 2002 = 478 Monate

(Bild f) 140 263 drei Tage vor der Verschrottung in Opladen:

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